„Allgemein bildende Schulen haben die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler zur Aufnahme einer Berufstätigkeit zu befähigen und sie auf eine begründete Berufswahlentscheidung vorzubereiten.“ Dieser Auftrag ist im Erlass zur Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen von Dezember 2011 niedergelegt (->RdErl. d. MK vom 01.12.2011 - 32–81431 - VORIS 22410).

Die Wahl einer geeigneten Berufsausbildung ist für jede Schulabgängerin und jeden Schulabgänger eine Entscheidung mit sehr großer Tragweite. Die Erfahrungen, die die Jugendlichen am Anfang ihrer Berufsbiografie machen, sind grundlegend für die Entwicklung ihrer Einstellung zur Arbeit und ihrer Bereitschaft und Fähigkeit zum lebenslangen Lernen.

Die Vorbereitung auf diese Berufswahlentscheidung erfordert ein über mehrere Schuljahre angelegtes, systematisches Konzept mit verbindlichen Maßnahmen für die Berufsorientierung sowie die Bildungs- und Berufswegeplanung an schulischen und außerschulischen Lernorten – auch mit der Unterstützung durch externe Partner.

Der unten stehende Link verweist auf unser Berufsorientierungskonzept, in dem erläutert wird, in wie weit die einzelnen Bausteine der Berufsorientierung an der OBS Obenstrohe ineinander greifen und wie wir dadurch umzusetzen versuchen, was der Erlass uns vorgibt.

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